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Berichte aus den Löschzugen
und Jugendgruppen

Bericht BE/BA

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Jahresbericht 2008
Tätigkeitsbericht 2008

Protokoll der Jahreshauptversammlung vom 01.02.2008
Übersicht Dienstbeteiligung
Übersicht Teilnahme an Übungsdiensten
Aufteilung Dienststunden
Übersicht zusätzlicher Zeitaufwand der Betreuer

Berichte auf www.feuerwehr-hiddenhausen.de
Fotos 2008

 

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Fahrzeuge Löschzug Schweicheln-Bermbeck

 

Einsatzleitwagen (ELW1)

Mannschaftstransportwagen (MTW)

 

Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF20-1)    

Hilfeleistungslöschfahrzeug (HLF20-2)

Gerätewagen Logistik (GW-L)

Pulveranhänger (P250)

 

 

 


 

Bezeichnung:

ELW1

 

Funkrufname:

Florian Hiddenhausen 2 ELW1 1

 

Einsatzzweck:

-Führung und Koordination

 taktischer Einheiten vor Ort

 

Aufgabe:

Das Fahrzeug dient als Führungsmittel (im Rahmen der Einsatzkoordination bzw. Dokumentation) bei größeren
Schadenslagen auf Gemeindeebene.

Sonderaufgaben:

-Führungsfahrzeug beim PT-Z10 Kreis Herford

-Zugfahrzeug beim 1. Zug der Bezirksreserve Kreis Herford

Das Fahrzeug ist wie folgt ausgerüstet:

 

 

Technische Details:

4m-Funkgeräte

2m-Funkgeräte

Aussenlautsprecher

Schnelleinsatzzelt

Feuerwehrpläne

kompl. Telefonanlage

Fax, Telefon, Handy, ISDN

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Bezeichnung:

MTW

 

Funkrufname:

Florian Hiddenhausen 2 MTW 1

 

Einsatzzweck:

-Transport von Einsatzkräften

-Transport von verschiedenen Gerätschaften zur Einsatzstelle

-Transport der Jugendfeuerwehr

 

Aufgabe:

Das Fahrzeug dient als Beförderungsmittel von Einsatzkräften & Geräten zur Einsatzstelle.

Sonderaufgaben:

-Einsatzfahrzeug für Insekteneinsätze

-Fahrzeug für die Jugendfeuerwehr

Das Fahrzeug ist wie folgt ausgerüstet:

 

FOLGT..

 

 

 

 


 

 

Bezeichnung:
HLF20/16

Funkrufname:
Florian Hiddenhausen 2 HLF20 1

Einsatzzweck:
- Brandbekämpfung
- Techn.Hilfeleistung

Technische Details:

Baujahr: 2004
Fahrgestell:  Daimler-Crysler AG, Typ Atego 1325 Allradantrieb
zul. Gesamtgewicht:  14.000 kg
tats. Gesamtgewicht 
(einschl. 9 Mann a 75 kg + 15 kg pers. Ausrüst.):
13.450 kg
Länge:  8.450 mm
Breite:  2.500 mm
Höhe:       3.300 mm
Löschwassertank:  2.000 l
Feuerlöschkreiselpumpe: Ziegler GmbH u. Co KG (Typ FPN 10 2000 – 1H)
Nennförderstrom 2.000l/min bei 10 bar
Nennförderdruck und 1,5 m Nennsaughöhe
Stromerzeuger:  Eisemann (Typ BSKA 13) Nennleistung 13 kVA
Seilzugwinde (fest eingebaut):

Rotzler GmbH u. Co. KG (Typ Treibmatic)
zulässige Belastung 50 kN 60 m verzinktes Stahlseil

 

Zur Ausrüstung gehören im Geräteraum 1 (G 1):
“Primärebene“ (vorne):
- Hydraulische Schere und hydraulisches Schneidgerät
  (Typ Lukas),
- 3 Rettungszylinder (jeweils Typ Lukas mit 300mm,
  500mm u. 700mm Kolbenhub u. 120
  KN Kolbendruck)
- Überdruckbelüfter (mit Verbrennungsmotor)
  „Sekundärebene“ (dahinter)
- Rohrdichtkissen (sog. Power-Bags) und Hebekissen
   in verschienen Größen (mit Zubehör),
- Wassersauger (Typ Vetter),
- Tauchpumpe (TP 8/1)

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 Zur Ausrüstung gehören im G 2:
- Stromerzeuger (Typ Eisemann BSKA 13 mit 13 KVA Leistung
  und 6,2 KW 4-Takt-Motor),
- Zusatzbeladungsmodul Beleuchtung
  (u.a. 2 x 1000 W-Scheinwerfer),
- Kettensäge (Typ Stihl) u. Multicut (Typ Husqvarna),
- Trennschleifer,
- Sprungretter (SP 16),
- Schornsteinfegersatz,
- Atemschutzgeräte für 1 Trupp

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

  Zur Ausrüstung gehören im G 3:
- feuerwehrtechnische Beladung
  (Saugschläuche, C-Schläuche etc.),
- Zubehör für die Seilwinde (Stahlseile, Kantenreiter)
- Ölbindemittel,
- Atemschutzgeräte für 1 Trupp

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 Zur Ausrüstung gehören im G 4:
- Schnellangriffshaspel (50m mit Hohlstrahlrohr),
- Kleinlöschgeräte (Pulver- u. CO2-Löscher, Hochdrucklöschgerät
  vom Typ Auer),
- Schaumrohr u. Schaummittel mit Zubehör,
- „Schnellangriffsverteiler“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 

 

 

Fahrzeugheck (GR)

mit Quadro-Blitzanlage, Pumpenstand u „Ein-Mann-Haspel“

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

 


 

Bezeichnung:

HLF20

 

Funkrufname:

Florian Hiddenhausen 2 HLF20 2

 

Einsatzzweck:

- Brandbekämpfung

- Techn. Hilfeleistung

 

 

 Baujahr 2019

Technische Details:

 

folgen...

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


  

 

Bezeichnung:

GW-L (Gerätewagen Logistik)

 

Funkrufname:

Florian Hiddenhausen 2 GW Logistik 1

 

Einsatzzweck:

- Transport von grösseren

   Mengen Ölbindemittel

   Schaummittel und sonstigen

   Gerätschaften etc. 

 

 
Das Fahrzeug kommt bei Verkehrsunfällen, Ölverschmutzungen, Sturm- und Hochwasserlagen zum Einsatz.
Die nachfolgende Ausrüstung ist in Gitterboxen auf der Ladefläche/Fahrzeughalle verstaut:
 
Gitterbox 1 
- Stromerzeuger (6 kVA mit 4-Takt-Motor) und Scheinwerfer
- Kettensäge (Typ Stihl) mit Zubehör
- Leichtes Technische-Hilfe Werkzeug 
 
Gitterbox 2
- Tauchpumpe (TP4) mit C-Schläuchen
- Tauchpumpe (TP8) mit B-Schläuchen
- Wasserstaubsauger (Typ Vetter)
- Wasserführende Armaturen 
 
Gitterbox 3 
- Ölbindemittel Straße
- Streuwagen
 
Gitterbox 4
- Atemschutzgeräte
- Atemschutzmasken 
 
Gitterbox 5
- Rüstholz 
 
Gitterbox 6 
- Auffangwannen 
 
Gitterbox 7
- Ölbindemittel Wasser
 
Gitterbox 8 
- TS8/8
- Wasserführende Armaturen 
 
Auf dem Fahrzeug verstaut:
- Gerüst für LKW Unfälle
- Festzeltgarnitur 
- Rüstholz
- Verkehrsleitgeräte 
- Wasserführende Armaturen
- Schaufeln & Besen
- Schuttmulden
- Getränke 
- etc. 
 
 
 

 

Fahrzeuge Löschzug Eilshausen

 

Löschgruppenfahrzeug (LF16/12)

 

Löschgruppenfahrzeug (LF10/6)

 

 

Drehleiter (DLK23/12)

 

Tanklöschfahrzeug (TLF4000)

 

 

Wechsellader (WLF)

 

 

 

 

Abrollcontainer Umweltschutz (AB-U)

 

 

Abrollcontainer Mulde (AB-Mulde)

 

Abrollcontainer Sonderlöschmittel (AB-SLM)

  

Mannschaftstransportwagen (MTW)

  

Mannschaftstransportwagen (MTW)

Löschgruppenfahrzeug 16 mit Tragkraftspritze (LF16-TS)

 


Kommandowagen (KdoW)


 

 


Bezeichnung:

LF16/12

 

Funkrufname:

Florian Hiddenhausen 1 HLF20 1

 

Einsatzzweck:

- Brandbekämpfung

- Einfache Techn. Hilfeleistung

 

Baujahr 1997

Mercedes-Benz 1224

 


 

 

 "Ein Löschgruppenfahrzeug ist ein Löschfahrzeug mit einer vom Fahrzeugmotor
  angetriebenen Feuerlöschkreiselpumpe und einer feuerwehrtechnischen Beladung.
  Die Besatzung besteht aus einer Gruppe." (Quelle: DIN 14502 T1)

 

Technische Details:

Gruppenbesatzung (8 Feuerwehrangehörige + 1 Gruppenführer)

Feuerlöschkreiselpumpe 1600 l/min bei 8bar;

1600 Liter Wassertank

 

Auszug aus der Beladung:

- 120 l Schaummittel

- 4 A-Saugschläuche

- 12 B-Druckschläuche

- 10 C-Druckschläuche

- 4 Pressluftatmer

- 4-tlg. Steckleiter

- 3-tlg. Schiebleiter

- Hochleistungslüfter

- Schere und Spreizer

- 3 Rettungszylinder

- Rettungssäge

- Trennschleifer

- Motorsägen

- Sprungretter

- GSG-Messkoffer

- diverse ABC-Messgeräte

- Türöffnungswerkzeug

- Hitzeschutzanzüge

- Chemikalienschutzanzüge

- Hochdruckkübelspritze

- Tauchpumpe

- tragbare Leitern

- 8 kVA Stromerzeuger

- Lichtmast 2x 1000 W

- Einsatzstellenbeleuchtung 2x 1000 W

 



Bezeichnung:

LF 10/6

 

Funkrufname:

Florian Hiddenhausen 1 LF10 1

 

Einsatzzweck:

- Brandbekämpfung

- Einfache Techn. Hilfeleistung

 Baujahr 2009
 MAN TGL 12.240

 


 

Technische Details:
Gruppenbesatzung
Feuerlöschkreiselpumpe 1000 l/min bei 10 bar
1200l Wassertank


Auszug aus der Beladung:
12 B-Schläuche
12 C-Schläuche
6 Pressluftatmer
3 Hohlstrahlrohre C
2 Hohlstrahlrohre B
Stromerzeuger 9 kVA
Lichtmast
Kombischaumrohr M/S 4
120 Liter Schaummittel
Motorsäge
Tauchpumpe TP 4
Satz Dichtkeile
3-teilige Schiebleiter
4-teilige Steckleiter
Schlauchbrücken
2 Verteiler
Hochdruck-Kübelspritze High-Press
5 kg CO2 Feuerlöscher
10 Verkehrsleitkegel
6 Blitzleuchten
2 Flutlichtstrahler mit Stativ und Lichtbrücke

 

 

 

 

 


 

Bezeichnung:

DLK23/12

 

Funkrufname:

Florian Hiddenhausen 1 DLK23 1

 

Einsatzzweck:

- Retten von Menschen aus größeren Höhen

- Vortragen eines Löschangriffs

- Technische Hilfeleistung

 

Baujahr: 2015

 

 

 

 


 

 Technische Details:

Truppbesatzung

23m Nennrettungshöhe bei

12m Nennausladung

- 30m B-Schlauch

- B-Wenderohr

- Krankentragehalterung am Korb

- Stromerzeuger

- Hochleistungslüfter

- Motorsäge

 

 

 

 

 

 

 


 

Bezeichnung:

TLF4000

 

Funkrufname:

Florian Hiddenhausen 1 TLF4000 1

 

Einsatzzweck:

- Brandbekämpfung an Einsatzstellen mit

  unzureichender zentraler Wasserversorgung

 

Baujahr 2015

MAN 18.290 TGM 4x4 BB

 

 


 

 

 

Technische Details:

 

Truppbesatzung

FPN 10-3000

5000Liter Wassertank

- 500l Schaummittel

- Schaum-Wasser-Werfer 2400l/min
- Schaumzumischanlage AutoMix-DE-72

 


 

Bezeichnung:
WLF
(auf dem Foto mit aufgesatteltem AB-Umwelt)

Funkrufname:
Florian Hiddenhausen 1 WLF 18 1

Einsatzzweck:
Aufnahme von Abrollcontainern wie
    - AB-Umwelt
    - AB-Sonderlöschmittel
    - AB-Mulde

Baujahr: 2007
SCANIA P 270

 


Bezeichnung:
 Abrollcontainer Sonderlöschmittel (AB-SLM)

 Funkrufname:
  -

 Einsatzzweck:
 Transport von Sonderlöschmitteln bei Großbränden

 


 

Der Container ist in erster Linie für Brandeinsätze bei den beiden örtlichen Lackfabriken konzipiert. An Löschmitteln werden 750 kg schaumverträgliches BC-Löschpulver, 600 l Schaummittel Sthamex f-15 sowie ein fahrbarer Löscher mit 50 kg Metallbrandpulver mitgeführt. Die 1000 m B-Druckschlauch, die in zwei Rollwagen verlastet sind, können während der Fahrt verlegt werden. Die Beladung wird ergänzt durch eine Tragkraftspritze TS 8/8 incl. der notwendigen Armaturen zur Wasserentnahme, einen 5 kVA Stormerzeuger, eine Schaummittelumfüllpumpe, sowie ein S/M 4 Kombischaumrohr.

 

Beladung:

                750 kg BC-Pulver
                600 l Schaummittel Sthamex f-15
                50 kg D-Pulver (Metallbrandpulver)
                1000 m B-Druckschlauch
                1 Tragkraftspritze TS 8/8 incl. Armaturen zur Wasserentnahme
                1 Stromerzeuger 5 kVA
                1 Schaummittel-Umfüllpumpe
                1 Kombischaumrohr S/M 4
                1 Zumischer Z 4

 

 

 

 

 


 

Bezeichnung:
Abrollcontainer Umwelt (AB-U)

Funkrufname:
 -

Einsatzzweck:
Transport von größeren Mengen Ölbindemitteln, Abdichtmaterialen und diversen Gerätschaften für den
Umgang mit ABC-Gefahrstoffen

 


Bezeichnung:

Abrollcontainer Mulde (AB-Mulde)

Funkrufname:
-

Einsatzzweck:
Transport von Materialien aller Art, Rücktransport von verschmutztem Einsatzmaterial. Transport von Sandsäcken bei Unwettereinsätzen.

 

 

 

 


 

 

 

Bezeichnung:
MTW

 

Funkrufname:

Florian Hiddenhausen 1 MTF 1

 

Einsatzzweck:

- Transportieren von Einsatzkräften

 

Baujahr 1996

 

 

zusätzliche Beladung:

 - Schnelleinsatzzelt

 

 


 

 

Bezeichnung:

Mannschaftstransportwagen

 

Funkrufname:

Florian Hiddenhausen 1 MTF 2

 

Einsatzzweck:

- Fahrzeug der Jugendfeuerwehr
- Transport von Einsatzkräften

 

 

 


 

 

Bezeichnung:

Löschgruppenfahrzeug 16 mit Tragkraftspritze
(Bund)

 

Funkrufname:

 

 

Einsatzzweck:

- Brandbekämpfung über längere Wegstrecken
- einfache technische Hilfeleistung

 

 

 


 

 

Bezeichnung:

Kommandowagen

 

Funkrufname:
 

 

Einsatzzweck:

- Führungsfahrzeug

Feuerwehrfrau-Anwärterin oder Feuerwehrmann-Anwärter wer in die Feuerwehr eintritt.
Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann wer aus der Jugendfeuerwehr übernommen wird oder die Ausbildungsinhalte der Truppmannausbildung Modul 1 und 2 erfolgreich absolviert hat.
Oberfeuerwehrfrau oder  Oberfeuerwehrmann wer mindestens 2 Jahre Feuerwehrfrau oder Feuerwehrmann war und die Ausbildungsinhalte der Truppmannausbildung Modul 3 und 4 erfolgreich absolviert hat.
Hauptfeuerwehrfrau oder  Hauptfeuerwehrmann wer mindestens 5 Jahre Oberfeuerwehrfrau oder Oberfeuerwehrmann war und sich regelmäßig am aktiven Dienst der Freiwilligen Feuerwehr beteiligt hat.
Unterbrandmeisterin oder  Unterbrandmeister wer mindestens Hauptfeuerwehrfrau oder Hauptfeuerwehrmann oder 1 Jahr Oberfeuerwehrfrau oder Oberfeuerwehrmann war und die Ausbildungsinhalte der Truppführerausbildung erfolgreich absolviert hat.
Brandmeisterin oder  Brandmeister wer mindestens 2 Jahre Unterbrandmeisterin oder Unterbrandmeister war und am Gruppenführerlehrgang (F III) am Institut der Feuerwehr erfolgreich teilgenommen hat.
Oberbrandmeisterin oder  Oberbrandmeister wer mindestens 2 Jahre Brandmeisterin oder Brandmeister war und sich regelmäßig am aktiven Dienst und an Fortbildungsveranstaltungen beteiligt hat.
Hauptbrandmeisterin oder Hauptbrandmeister wer mindestens 5 Jahre Oberbrandmeisterin oder Oberbrandmeister war und sich regelmäßig am aktiven Dienst und an Fortbildungsveranstaltungen beteiligt hat.
Brandinspektorin oder Brandinspektor wer mindestens Oberbrandmeisterin oder Oberbrandmeister war und den Zugführerlehrgang (F IV) am Institut der Feuerwehr erfolgreich absolviert hat.
Brandoberinspektorin oder  Brandoberinspektor wer mindestens Brandinspektorin oder Brandinspektor war und den Lehrgang Führer von Verbänden (F/B V) am Institut der Feuerwehr erfolgreich absolviert hat.
Gemeinde- oder Stadtbrandinspektorin oder  Gemeinde- oder Stadtbrandinspektor

wer mindestens Brandoberinspektorin oder Brandoberinspektor war und den Lehrgang Leitung einer Feuerwehr (F VI) am Institut der Feuerwehr erfolgreich absolviert hat.

 


 

Führungskräfte tragen zusätzlich zu den Dienstgradabzeichen ein Funktionsabzeichen,
solange sie die Leitungsfunktion wahrnehmen.
Leiter/in einer Feuerwehr, Kreisbrandmeister/in und deren Stellvertreterinnen oder
Stellvertreter tragen ausschließlich Funktionsabzeichen.

Jugendwart
Löschzugführer
stellv. Löschzugführer
Leiter der Feuerwehr
stellv. Leiter der Feuerwehr

 




Helmkennzeichnungen finden in erster Linie Verwendung, um Qualifikationen im Einsatz
schnell erkennbar zu machen. Die tatsächliche Funktionskennzeichnung, also die Tatsache
ob ein qualifiziertes Mitglied diese Funktion gerade ausübt, wird durch
Kennzeichnungswesten gekennzeichnet.

Gruppenführerin
Gruppenführer
Zugführerin
Zugführer
Verbandsführerin
Verbandsführer

 


 


Kennzeichnungswesten werden eingesetzt, um Führungskräfte oder Helfer mit besonderen
Funktionen an der Einsatzstelle eindeutig zu kennzeichnen. Die Bezeichnung der Funktion
ist zusätzlich auf dem Rücken im Klartext angebracht.

Atemschutzüberwachung
Gruppenführerin
Gruppenführer
Zugführerin / auch Abschnittsleiterin
Zugführer / auch Abschnittsleiter
Einsatzleiterin
Einsatzleiter

 

 

 

Die Ausbildung nimmt bei der Feuerwehr einen breiten Raum ein.

Um die immer komplizierteren Fahrzeuge und Geräte bedienen zu können, sind viele Stunden Unterricht und praktische Ausbildung notwendig. Ziel der Ausbildung ist, dass grundsätzlich alle Feuerwehrangehörigen an jedem Platz eingesetzt werden können.

 

Standortausbildung

Übungsdienst am Dienstag- und Freitagabend

Der Großteil der Arbeit wird innerhalb der Übungsabende erledigt.
Als Ausbilder fungieren hier die Gruppen- und Zugführer.

Die Eilshauser Kameraden treffen sich jeden Freitag von 20:00 bis 22:00 Uhr, und

die Schweichler Kameraden vierzehntägig Dienstags von 20.00 und 22.00 Uhr.



Lehrgänge auf Gemeindeebene

Grundlehrgang

Jedes neue aktive Mitglied muss zu Beginn seiner Laufbahn einen Grundlehrgang absolvieren, in dem ihm die Grundbegriffe des Feuerwehrdienstes vermittelt werden. Die Ausbildung zum Truppmann soll innerhalb von zwei Jahren, in  Ausnahmefällen innerhalb von drei Jahren abgeschlossen sein.

Sie gliedert sich in Module und findet Lehrgangsweise statt.

Auch wenn die Ausbildung zum Truppmann noch nicht abgeschlossen ist, können die Feuerwehrangehörigen im Rahmen ihrer individuellen Leistungsfähigkeit bei Einsätzen, unter Anleitung eines erfahrenen Feuerwehrangehörigen, tätig werden.

Die Ausbildung findet auf Gemeindeebene statt. Bei der Feuerwehr Hiddenhausen werden die Grundlehrgänge in der Regel mit der Stadt Herford zusammen durchgeführt um eine angemessene Lehrgangsstärke zu erreichen. Diese beträgt meistens zwischen 20 und 30 Lehrgangsteilnehmern.

 

Die einzelnen Ausbildungsinhalte sind:

 - Rechtsgrundlagen - Gesetz über den Feuerschutz und die Hilfeleistung (FSHG) und Zivilschutzgesetz (ZSG)

 - Recht und Pflichten des Feuerwehrangehörigen

 - Unfallverhütungsvorschriften

 - Gefahren an der Einsatzstelle

 - Brand und Löschlehre

 - Grundtätigkeiten Retten, Selbstretten und Sichern

 - Fahrzeug und Gerätekunde

 - Kartenkunde

 - Grundtätigkeiten Technische Hilfe

 - Erste Hilfe

In der Regel finden in der Grundausbildung auch die Kreislehrgänge zum Atemschutzgeräteträger (nur nach bestandener ärztlichen Untersuchung – G26) und zum Sprechfunker statt.

 

Der Besuch des Grundlehrganges ist Voraussetzung für die Teilnahme an allen weiterführenden Lehrgängen.

Lehrgänge auf Kreisebene

Eine Reihe von technischen Lehrgängen führt der Kreis Herford in der Kreisfeuerwehrzentrale durch. Feuerwehrleute aus allen Gemeinden des Kreises nehmen an Sprechfunker-, Maschinisten, oder Atemschutzgeräteträger-Lehrgängen teil. Mehrere Kameraden der Feuerwehr Hiddenhausen sind auf Kreisebene als ehrenamtliche Ausbilder tätig.

 

 

 

Lehrgänge am Institut der Feuerwehr NRW in Münster (IdF)

Am Institut der Feuerwehr NRW  werden Führungslehrgänge und technische Lehrgänge veranstaltet. Eine Führungsposition innerhalb der Feuerwehr kann nur übernehmen, wer die notwendigen Trupp-, Gruppen-, Zug-, Verbands- oder Feuerwehrführungslehrgänge in Münster besucht hat. Am IdF werden unter anderem auch Lehrgänge für technische Hilfeleistung, Umgang mit gefährlichen Stoffen und für Gerätewarte durchgeführt.

 

Voraussetzungen für den Eintritt in die Freiwillige Feuerwehr Hiddenhausen

 

Jugendfeuerwehr

aktive Wehr

Mindestalter:

10 Jahre 

18 Jahre 

Höchstalter:

18 Jahre 

 

Körperliche und geistige Eignung für den Feuerwehrdienst

 

Beherrschung der deutschen Sprache

 

Ausbildung in der aktiven Wehr

Bezeichnung

Kurzbez.

Beschreibung

 

Truppmann, Teil 1
(Modul 1+2)

TM 1

Dies ist der erste Lehrgang im Rahmen der Grundausbildung.

Gemeindeebene

Truppmann, Teil 2
(Modul 3+4)

TM 2

Hier werden die gewonnen Grundkenntnisse des TM 1 aufgefrischt und erweitert.

Gemeindeebene

Truppführer

TF

Dieser Lehrgang befähigt zum Führen eines Trupps.

Kreisebene

Gruppenführer

F 3

Mit Abschluss dieses Lehrganges wird man befähigt eine Gruppe zu Führen.

 Landesebene am IdF

Zugführer

F 4

Mit Abschluss dieses Lehrganges wird man befähigt einen Zug zu Führen.

 Landesebene am IdF

Führung von Verbänden

F 5

Mit Abschluss dieses Lehrganges wird man befähigt einen Verband zu Führen.

 Landesebene am IdF

Wehrleiter

F 6

Mit Abschluss dieses Lehrganges wird man befähigt eine Wehr zu Führen.

 Landesebene am IdF

Sonderlehrgänge

 

 

 

Atemschutz

PA

Dieser Lehrgang vermittelt den Umgang mit Atemschutzgeräten, den entsprechenden Einsatzgrundsätzen und Gefahren der Einsatzstelle. Er gehört zu den wichtigsten Lehrgängen im Rahmen der Grundausbildung.

Kreisebene

Funk

FU

Vermittlung von Grundkenntnissen im Umgang mit Funkgeräten im Bereich der Feuerwehr (BOS).

Kreisebene

Maschinist

MA

Vermittlung von Grundkenntnisse, hauptsächlich im Umgang mit Pumpen. 

Kreisebene

Technische Hilfeleistung 1a

TH 1a

Vermittlung von Grundkenntnissen im Bereich der technischen Hilfeleistung.

Kreisebene

Technische Hilfeleistung Wald

TH-Wald

Hier werden die Grundkenntnisse im Umgang mit Motorkettensägen vermittelt.

Kreisebene

Gefährliche Stoffe und Güter/
Strahlenschutz 1

GSG/Str 1

In diesem Lehrgang werden die Grundkenntnisse um bereich Gefährliche Stoffe und Güter sowie Strahlenschutz vermittelt.

Kreisebene