Berufsfeuerwehrtag der Jugendfeuerwehr Hiddenhausen Schweicheln-Bermbeck
Hiddenhausen. Wohnungsbrand, Verkehrsunfall oder Tierrettung: Die Einsatzkräfte der Feuerwehr wissen nie, was sie als nächstes erwartet. Das macht ihren Beruf besonders und manchmal auch ganz schön gefährlich. Die Mitglieder der Jugendfeuerwehr Hiddenhausen Schweicheln-Bermbeck bekamen am Wochenende (13.06./14.06.2026) einen Einblick in den Einsatzalltag einer Berufsfeuerwehr. Jugendwart Dustin Diekmann und sein Betreuerteam hatten das Gerätehaus an der Bahnhofstraße dazu in eine hauptamtliche Feuerwache verwandelt. Über 24 Stunden hinweg jagte ein „Einsatz“ den anderen, sodass der „Jugendfeuerwehrlöschzug“ nicht zur Ruhe kam. Dabei handelte es sich natürlich nur um Übungsszenarien.

Kreis Herford. Am Donnerstag, 12. März 2026 findet der nächste landesweite Warntag statt. Um 11 Uhr heulen zwischen Rhein und Weser die Sirenen. Weitere Warnmittel, wie Handy-Apps und digitale Werbetafeln, werden getestet. Die Warnung der Bevölkerung im Brand- und Katastrophenschutz ist ein wichtiger Baustein der Gefahrenabwehr. „Wer sich im Notfall richtig verhält, leistet einen wichtigen Beitrag zur eigenen Sicherheit, aber auch zur Sicherheit seiner Nachbarn“, sagt Kreisbrandmeister Bernd Kröger.
Hiddenhausen. Ein Küchenbrand ist am Sonntagabend (22.02.2026) für die Bewohner eines Zweifamilienhauses an der Bünder Straße in Hiddenhausen-Eilshausen glimpflich verlaufen. Es entstand zwar beträchtlicher Sachschaden, aber glücklicherweise wurde niemand verletzt. Um kurz nach 18 Uhr drang plötzlich Rauch aus der Küche im Dachgeschoss des Wohnhauses unweit der Eilshauser Kirche. Offenbar war das Abendessen auf dem Herd in Brand geraten. Eine Frau versuchte noch die Flammen mit einer Decke zu ersticken - doch das Misslang. Sie wählte daraufhin den Notruf.
Bereit, wenn es darauf ankommt: Dank einer großzügigen Spende des Hiddenhauser Unternehmens Latoschik + Fischer ist die Freiwillige Feuerwehr Hiddenhausen künftig noch besser auf Einsätze mit austretenden Gasen vorbereitet. Insgesamt sieben sogenannte Multiwarngeräte wurden an die Feuerwehr übergeben und ergänzen ab sofort unsere Ausrüstung.