Hiddenhausen. Die schnellsten Feuerwehrleute aus dem Kreis Herford kommen vom Löschzug Hiddenhausen-Eilshausen und der Löschgruppe Kirchlengern-Mitte. Sie arbeiten zudem fehlerfrei zusammen und verfügen über ein umfangreiches Fachwissen. Das ist das Ergebnis des diesjährigen Leistungsnachweises, der am vergangenen Samstag (28.09.2019) rund um die Kreisfeuerwehrzentrale in Hiddenhausen stattfand. Am Ende erreichten alle 44 Mannschaften bei widrigen Wetterverhältnissen das Übungsziel. Kreisbrandmeister Bernd Kröger zeigte sich deshalb zufrieden: „Auf die Feuerwehrleute ist im Notfall Verlass!“

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Wohnungsbrand in Hiddenhausen fordert Menschenleben

Hiddenhausen. Ein junger Mann ist am Sonntagmorgen (29.09.2019) bei einem Wohnungsbrand in Hiddenhausen zu Tode gekommen. Die Feuerwehr hatte keine Chance,  ihn zu retten. Bei ihrem Eintreffen brannte es im Obergeschoss bereits lichterloh. Zwei weitere Männer, die sich zum Unglückszeitpunkt in dem Zweifamilienhaus am Krummen Weg im Ortsteil Eilshausen aufgehalten hatten, wurden  verletzt, einer von ihnen schwer.  Feuerwehr und Rettungsdienst waren mit einem Großaufgebot angerückt. Eine Notfallseelsorgerin kümmerte sich um die Betreuung der übrigen Bewohner.

Zwei junge Feuerwehrleute vertreten den Kreis Herford in Frankreich

Voiron/Isère/Kreis Herford. Seit mehr als 50 Jahren sind der Kreis Herford und die Stadt Voiron im Südosten Frankreichs partnerschaftlich verbunden. Regelmäßige Treffen an dem einen oder anderen Ort sind eine gute Sache, um den europäischen Gedanken weiter voranzubringen. Gerade jetzt, wo Europa schwierige Zeiten durchlebt. Erst kürzlich reisten zwei junge Feuerwehrleute aus dem Wittekindsland in die französische Partnerstadt und nahmen dort am 102. Feuerwehrkongress teil. Colonel Jacques Perrin überreichte ihnen als Zeichen der Verbundenheit die „Medaille des Distrikts“. Für Noel Schuppenat (21) und Maximilian Reeck (19) war es ein aufregendes Wochenende, das sie so schnell nicht vergessen werden.

Am 5. September ist landesweiter Warntag.

Düsseldorf/Kreis Herford. Am kommenden Donnerstag (5. September) heulen um 10 Uhr an vielen Stellen in Nordrhein-Westfalen die Sirenen. Zugleich sollen alle weiteren Warnmittel erprobt werden. Das Innenministerium hat zu dem landesweiten Warntag aufgerufen, der zum zweiten Mal stattfindet. Ziel ist es, die Bevölkerung zu sensibilisieren und auf die Verhaltensregeln im Katastrophenfall hinzuweisen. „Ich halte es für wichtig, dass die Menschen wieder die Bedeutung der Sirenensignale kennen“, meint Kreisbrandmeister Bernd Kröger.

Nachdem im April 2018 erstmals nach längerer Zeit wieder Kameraden der Feuerwehr aus der Partnerstadt Loitz in Mecklenburg-Vorpommern zu Gast in Hiddenhausen waren, reisten jetzt 17 Kameraden aus Hiddenhausen zum Gegenbesuch an die Peene.